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HSG-Damen beenden die Vorrunde mit einem enorm wichtigen Sieg gegen die HSG Amberg

 

 

Die Zuschauer in der Halle in Pyrbaum sahen sich, soweit sie vor einer Woche auch Gast beim Lokalderby in Freystadt gegen Rohr/Pavelsbach gewesen waren, wohl scheinbar eine Woche zurückversetzt, was die spielerische Qualität der Begegnung gegen die HG Amberg, den Tabellenfünften der Liga, betraf. Im Gegensatz zur Begegnung vor einer Woche, zeigte sich aber insbesondere die Abwehr der Gastgeberinnen deutlich verbessert, beweglich und vor allem auch aggressiver. Co-Trainer Peter Bartsch sprach von einem richtigen Kampfspiel ohne technische Feinheiten.

 

Egal wie, so Bartsch weiter, am Ende haben wir einen überaus wichtigen 18:17 (10:7) Heimsieg eingefahren und dadurch den Abstand zu den Abstiegsrängen deutlich vergrößert, zumal in zwei Wochen, im letzten Spiel vor der Weihnachtspause, der Tabellenführer, Herzogenaurach II zu Gast in Pyrbaum ist.

 

In der torarmen Partie gingen die Gäste mi 1:0 in Front, wobei dies die einzige Führung für sie während der gesamten Partie gewesen sein sollte. Mitte der ersten 30 Minuten dann fü lange Zeit das einzige Remise beim 4:4. Mit drei Toren in Folge konnten sich die Gastgeberinnen dann zumindest etwas absetzen und diesen Vorsprung auch bis zum 10:7 Pausenstand halten.

 

Der Wehmutstropfen der ersten Hälfte; war Vanessa Hampl wegen einer Oberschenkelver-letzung schon außer Gefecht, verletzte sich Mitte der ersten Hälfte auch noch Mariella Ehlers, so dass die Alternativen im Rückraum gleich Null wurden.

 

Noch mehr mit Toren geizte die Heimsieben dann in den ersten 13 Minuten von Hälfte zwei, als die Gäste bis auf 12:11 verkürzen konnten. Wohl auch wegen des ausgedünnten Kaders und des dadurch erkennbaren Kräfteverschleißes der Gastgeberinnen, konnten die Gäste dann 90 Sekunden vor Ende zum 17:17 ausgleichen. Begünstigt wurde der Ausgleichstreffer wohl auch dadurch, dass die HSG`lerinnen eine unnötige Zeitstrafe kassiert hatten, wobei hierbei plötzlich Parallelen zu letzter Woche befürchtet werden durften, wo sich die HSG-Damen durch eine Zeitstrafe zur gleichen Zeit und einer Zwei-Tore-Führung um den Sieg gebracht hatten.

 

Dramatisch dann die letzten Sekunden in denen die HSG 40 Sekunden vor Spielende den 18:17 Führungstreffer erzielen konnten, die Gäste mit ihrer letzten Aktion, einem direkten Freiwurf, der von der HSG-Abwehr geblockt werden konnte, den Ausgleich verpassten.

 

Aufstellung: Celina Sachs, Sabrina Mack (Tor), Anja Nitsche 1, Jessica Hiller 1, Mariella Ehlers 3/1, Katja Sonntag 4, Sandra Meier, Vanessa Hampl, Nadine Hartmann 4/2, Stephi Fruth 3, Jenny Schrödel 2.

 

 

 

Eine einseitige Partie sahen die Zuschauer in der Begegnung der beiden außer Konkurrenz spielenden Mannschaften der Damen II der HSG gegen die Damen III der SG Rohr/Pavelsbach, dass die Gastgeberinnen mit 19:13 ( 12:3) deutlich für sich entscheiden konnten. Nach der deutlichen Pausenführung leistet en sich die HSG`lerinnen in Hälfte zwei die eine oder andere Auszeit, weshalb ide Gäste am Ende den Abstand noch auf 19:13 verkürzen konnten.

 

 

 

Den eigentlich erwarteten Heimsieg fuhren die weiblichen B-Mädels der HSG gegen die Gäste aus Wackersdorf beim 19:15 (13:4) Erfolg ein.

 

Dabei waren insbesondere die ersten 15 Minuten vorentscheidend, in denen die Gastge-berinnen  auf 9:1 davongezogen sind und mit einem 13:4 in die Pause gingen.

 

Als sie in Halbzeit Zwei mit angezogener Handbremse agierten, kam Wackersdorf bis auf 14:10 heran, konnte aber den Heimsieg der B-Mädels nicht mehr gefährden.

 

 

 

Zu ihrem zweiten Saisonsieg kam die weibliche C-Jugend beim Tabellennachbarn, der HG Hemau-Beratzhausen. Wie schon im Hinspiel beim 17:16 für die HSG reichte auch dieses Mal ein Ein-Tore-Unterschied (24:23 (13:12) für den doppelten Punktgewinn.

 

Dabei haben die HSG-Mädels sich das Leben wieder einmal mehr selbst schwer gemacht. Eine schnelle 5:1 Führung wurde wenig später verschenkt, so dass mit nur einem Tor Vorsprung die Seiten gewechselt wurden. Auch in Hälfte zwei erspielten sich die HSG`erinnen einen Drei-Tore-Vorsprung, der bis fünf Minuten vor Ende auch gehalten werden konnte. Letztendlich konnten sie am Ende zumindest mit noch einem Tor Vorsprung die Partie beenden.

 

Quelle: Dieter Meyer 



HSG-Damen erwarten zum Abschluss der Vorrunde die HG Amberg

 

Wie haben die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten die Berg- und Talfahrt bei zurückliegenden Lokalderby gegen die SG Rohr-Pavelsbach, verarbeitet. Lange Zeit scheinbar uneinholbar in Rückstand liegend, erzielten sie binnen 12 Minuten sieben Treffer in Folge und machten aus einem 11:16 eine unerwartete 18:16 Führung. Sieben Minuten vor Spielende führten sie immer noch mit 19:17. Nachdem der HSG in den folgenden Minuten kein Treffer mehr gelingen sollte, endete die Partie schließlich mit 22:19 für die Gastgeberinnen, die SG Rohr/Pavelsbach.

 

Dabei zeigte die Formkurve der Damen der HSG in den Spielen davor durchaus leicht nach oben. Gegen Eltersdorf gab es den zweiten Sieg der Saison, eine Woche später, bei der unglücklichen 23:26 Niederlage gegen den Tabellenzweiten, die HSG Nabburg-Schwarzenfeld, zeigten die HSG`lerinnen wohl ihre beste Saisonleistung. Und dann der Einbruch bei Lokalderby in Freystadt, bei dem sich beide Teams nicht mit spielerischer Eleganz präsentiert haben.

 

Nun kommt am Samstag Abend um 20:00 Uhr, mit der HG Amberg eine weitere Mannschaft aus dem gesicherten Mittelfeld (10:10 Punkte) zum letzten Spiel der Vorrunde in die Turnhalle nach Pyrbaum. Auch dieses Team durchlebte bisher eine kleine Berg- und Talfahrt. Im Gegensatz zu den Gastgeberinnen konnte der Gast aber die Spiele gegen die Teams im "Tabellenkeller" für sich entscheiden - Eltersdorf, Forchheim, Neunburg v. Wald und Mintraching-Neutraubling II-.Jeweils ein Unentschieden gab es gegen Erlangen-Bruck und zur Überraschung wohl aller Handballkenner, am vergangenen Wochenende beim 19:19 gegen den Tabellendritten, die HSG Naabtal -übrigens erst der zweite Punktverlust der Naabtalerinnen-.

 

Bleibt nur zu hoffen, dass die Gastgeberinnen diese Partie bedeutend ruhiger und entspannter angehen als das Lokalderby und mit einer ähnlichen Leistung wie zuletzt vor heimischem Publikum gegen Nabburg-Schwarzenfeld, den dritten Zweier der Saison als "Weihnachtsgeschenk" für die Fans, einfahren.

 

 

 

Zwei Stunden früher, also um 18:00 Uhr, kommt es zum "kleinen Lokalderby" zwischen der HSG II und der dritten Garnitur der SG Rohr-Pavelsbach, ebenfalls in der Halle in Pyrbaum.

 

Beide Teams spielen außer Konkurrenz und werden somit nicht offiziell in der Tabelle gewertet. In der inoffiziellen Wertung rangieren die HSG`lerinnen auf Platz 2 mit 8:2 Punkten, die Gäste stehen ohne Punktgewinn auf Platz 8 am Tabellenende.

 

 

Bereits um 16:00 Uhr, hat schließlich die weibliche B-Jugend der HSG in der Halle in Pyrbaum am Samstag den TV Wackersdorf zu Gast. Mit drei Siegen und drei Niederlagen rangieren die Gastgeberinnen im Mittelfeld und sollten normaler Weise gegen den Vorletzten, der bisher nur gegen den Tabellenletzten, die SSG Metten mit 17:16 gewinnen konnte, als Sieger aus der Halle gehen. Das Hinspiel in Wackerdorf ahtten die HSG-Mädels mit 17:16 für sich entschieden.

 

 

 

Bisher durchaus ansprechende Leistungen haben die weiblichen C-Mädels der HSG gezeigt, am Ende wurden sie dafür aber nicht belohnt. Lediglich einen Sieg konnten die C-Mädels bisher für sich verbuchen. Am Sonntag, um 14:15 Uhr, sollte ein zweiter Sieg beim Schlusslicht, der HG Hemau-Beratzhausen deshalb durchaus möglich sein.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



 

Anna Seidel führt die SG Rohr/Pavelsbach zum Derbysieg gegen die HSG Pyrbaum-Seligenporten

 

Es war eigentlich alles hergerichtet für das mit Spannung erwartete Derby zwischen der SG Rohr/Pavelsbach und der HSG Pyrbaum-Seligenporten. Die Turnhalle in Freystadt war bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Fans der jeweiligen Lager unter denen sich Zuschauer fanden, die nur zweimal in einer Saison, nämlich beim Hin- und Rückspiel dieser beiden Mannschaften den Weg in die Halle finden, warteten gespannt auf den Auftritt ihrer Damenmannschaften.

 

Wer dem Ganzen dann aber leider nicht gerecht wurde, waren die Hauptakteure, die Spielerinnen der beiden Teams selbst, die den Zuschauern beim 22:19 (13:10) Erfolg der Heimsieben, dann leider nur spielerische Magerkost geboten haben. Einziger Lichtblick, Anna Seidel von der SG, die mit ihren 11 Toren, also der Hälfte der Tore der Gastgeberinnen den wesentlichen Unterschied an diesem Spätnachmittag deutlich machte.

 

Auch wenn zum Ende der Partie hin dann zumindest noch das Spannungsbarometer nach oben ausschlug, als die HSG nach einem katastrophalen Start plötzlich und völlig unerwartet mit zwei Toren in Führung gegangen war, war dies nicht das Ergebnis der nunmehr spielerischen und taktischen Überlegenheit der Gäste sondern vielmehr der Unzuläng-lichkeiten der Gastgeberinnen zuzuschreiben. Dass die HSG`lerinnen dann das Kunststück vollbrachten, diese Führung nicht über die Zeit zu retten oder evtl. sogar noch auszubauen, lag wiederum an deren mäßigen Abwehr- und Angriffsverhalten, das sich beinahe wie ein roter Faden durch das ganze Spiel hindurch zog.

 

Im Grunde genommen hätte die Partie bereits nach den ersten 15 Minuten entschieden gewesen sein müssen, in denen die Gastgeberinnen den schwachen Auftritt der HSG-Damen mit einer 9:3 Führung abgestraft haben, ohne hierbei besondere Qualitäten an den Tag gelegt zu haben. Einfache Konter der Heimsieben nach kläglichen Ballverlusten der Gäste und die Tatsache, dass Anna Seidel trotz offensiver Deckung der Gästeabwehr nach Belieben schalten und walten konnte -sie erzielte vier der ersten sieben Tore und insgesamt sieben von 13 alleine in Hälfte eins- reichten aus, um die scheinbar in der Anfangsphase völlig überforderten Gäste klar zu distanzieren.

 

Erst nach einem überfälligen Team-Time-Out der Gäste und des traurigen Umstandes, dass sich die Stamm-Torfrau der Gastgeberinnen eine Knieverletzung zugezogen hatte, die eine Auswechslung erforderlich machte, gelang es den HSG-Damen den Abstand bis auf vier Treffer (12:7) und den letztendlichen auf drei, bis zum Pausenstand von 13:10 zu verkürzen.

 

Zu Beginn der zweiten Hälfte schien es zunächst, als könne die SG die HSG`lerinnen weiterhin auf Distanz halten und einen ungefährdeten Heimsieg einfahren.

 

Dass dem dann doch nicht so war, lag wohl auch daran, dass die Gäste nunmehr Anna Seidel doch besser in den Griff bekamen und nun auch die Abwehr der Gastgeberinnen deutlich  ins Wanken kam.

 

Mit sieben Treffern in  Folge für die HSG, vom zwischenzeitlichen 11:16 zur 18:16 Führung zwischen der 40. und 52. Minute, schien sich plötzlich das Blatt zu Gunsten der Gäste zu wenden. Dass dem so war lag sicherlich auch daran, dass Anna Seidel bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal getroffen hatte, wohl auch deshalb die Gastgeberinnen etwas "orientierungslos" agierten und deren  "Spielfluss" verloren gegangen war.  

 

Sieben Minuten vor Spielende führten die Gäste noch mit 19:17, ehe dann eben doch wieder einmal mehr die Ausnahmespielerin der Gastgeberinnen, nämlich Anna Seidel mit vier Treffern in Folge binnen vier Minuten, ihren Toren acht bis elf, zur 21:19 Führung und somit zum Heimsieg, verhalf. Zudem dezimierten sich die Gäste in Minute 58 durch eine vermeidbare 2-Minuten-Strafe noch selbst, was die Aufgabe, evtl. doch noch einen Punkt mitzunehmen, nahezu unmöglich machen sollte.

 

Zu einem erwarteten deutlichem 16:23 (4:10) Erfolg kam dagegen die zweite Garnitur der HSG-Damen bei ihrem Gastspiel beim SC Eltersdorf II.

 

Begünstig wurde dieser Erfolg wohl auch dadurch, dass die Gastgeberinnen am Minute 25 aufgrund der Verletzung einer Spielerin die restliche Spielzeit in Unterzahl spielen mussten.

 

Trotz dieses Handycaps machten es die Gastgeberinnen zu Beginn der zweiten Hälfte nochmals spannend, als sie trotz des 4:10 Rückstands zur Pause bis auf 11:12 verkürzen konnten.

 

Am Ende stand dann aber doch der deutliche 23:16 Erfolg der Gäste gegen eine immer mehr konditionell abbauende Heimmannschaft.

 

Den ersten Zweier in dieser Saison gab es für die weibliche A-Jugend der HSG beim 16:13 (11:6) Heimsieg gegen den Tabellennachbarn, die HSG Nabburg-Schwarzenfeld, an den die Gastgeberinnen nach diesem Sieg auch die "rote Laterne" abgegeben haben. Bis zum 6:6 war die Partie noch ausgeglichen, ehe die Heimsieben mit fünf Toren in Folge, zum 11:6 Pausenstand, die vorentscheidende Führung herausgespielt hatte.

 

Weiterhin Bestand hat die Negativserie bei den weiblichen C-Mädels der HSG, die auch bei ihrem Gastspiel, trotz zahlreicher Möglichkeiten mit 16:19 (6:11) beim TSV Wendelstein das Nachsehen hatten. Mitentscheidend sicherlich auch die Tatsache, dass die HSG-Mädels sieben Mal nicht von der Sieben-Meter-Linie einnetzen konnten.

 

Quelle: Dieter Meyer



 

HSG-Damen spielen in Freystadt das Lokalderby gegen die SG Rohr/Pavelsbach

 

Es ist wieder einmal soweit! Am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr, treffen die Orts- und im weitesten Sinne auch Tabellennachbarn, die Damen der SG Rohr/Pavelsbach und die der HSG Pyrbaum-Seligenporten, in der Turnhalle in Freystadt, beim mit Spannung erwarteten Lokalderby, aufeinander. Tabellarisch gesehen, befinden sich die Gastgeberinnen, die aktuell Platz 7 mit  8:10 Punkten belegen, gegenüber denn HSG-Damen, die auf dem 10. und somit drittletzten Platz mit 5:13 Punkten stehen, in der Favoritenrolle.

 

Favoritenrolle hin, Favoritenrolle her, die Vergangenheit hat gezeigt, dass gerade bei diesen Spielen mehr oder weniger die Tagesform der Mannschaften über Sieg oder Niederlage entscheidet, wobei insbesondere bei den Gastgeberinnen eine gewichtigee Rolle ihrer Torschützin vom Dienst,  Anna Seidl, zukommt. Läuft es bei Seidl, läuft es auch bei der gesamten Mannschaft der SG.

 

Dass die Gastgeberinnen mit einem deutlichen Abstand zu den Abstiegsrängen im breit gefächerten Mittelfeld platziert sind, liegt insbesondere an ihrem perfekten Start. So haben sie drei ihrer ersten vier Spiel gewinnen können. Eine Niederlage gab es nur gegen den Tabellenführer Herzogenaurach II. Danach schien die Erfolgswelle versiegt, gelang in den nachfolgenden fünf Partien doch nur noch ein Sieg  (24:21) gegen Mintraching-Neutraubling II vor zwei Wochen. Vergangene Woche dann die deutliche Schlappe beim Tabellenzweiten, der HSG Naabtal (19:33), gegen die die HSG Damen ähnlich hoch, nämlich mit 20:31, das Nachsehen hatten.

 

Bemerkenswert aber auch die Tatsache, dass die SG`lerinnen ihre vier Siege allesamt vor eigenem Publikum einfahren konnten.

 

Die Gäste aus der Nachbar-Großgemeinde sollten also gewarnt sein, wobei deren bisheriger Saisonverlauf weniger erfolgreich verlaufen ist. So gingen die ersten drei Spiele allesamt an den Gegner, ehe mit einem Sieg gegen Erlangen-Bruck und einem Unentschieden gegen SG Regensburg  die ersten drei Punkten verbucht werden konnten und bei den Verantwortlichen und Trainern so etwas wie Zuversicht und Hoffnung aufkam. In Folge dann jedoch wieder drei Niederlagen und nur ein Zweier, wobei insbesondere die Niederlage beim Vorletzten, Mintraching-Neutraubling II, wohl am meisten Schmerzen verursacht haben dürfte.

 

Aufsteigende Tendenz zeigten sie jedoch in den beiden letzten Spielen, beim 20:13 Sieg gegen Eltersdorf und zuletzt bei der knappen 23:26 Niederlage gegen den Dritten, Nabburg-Schwarzenfeld.

 

Unabhängig vom bisherigen Saisonverlauf gilt eigentlich für beide Teams, dass ein Sieg schon beinahe Pflicht wäre. Die Gastgeberinnen könnten dann mit 10:10 beruhigt in die beiden letzten Spiele vor den Weihnachtsferien gehen, die HSG könnte sich etwas von den Abstiegsrängen distanzieren und auf jeden Fall den Anschluss zu den Gastgeberinnen bzw. ans Mittelfeld herstellen.

 

Weniger aufregend dann wohl die Partie der Damen II der HSG Pyrbaum-Seligenporten, die ebenfalls am Sonntag um 13:30 Uhr, bei der zweiten Garnitur des SC Eltersdorf antreten müssen. Dabei sind die Damen II wohl leichter Favorit, liegen sie doch in der inoffiziellen Tabelle mit 6:2 Punkten auf Platz 2, während sich die Gastgeberinnen mit 4:4 Punkten im Mittelfeld zu finden sind.

 

Reicht es am Sonntag um 14:00 Uhr, für die weibliche A-Jugend der HSG in ihrer Heimpartie gegen die HSG Nabburg-Schwarzenfeld, zum ersten Sieg. Die Chance hierzu sollte bestehen, kann der Gast im bisherigen Saisonverlauf doch auch nur auf einen doppelten Punktgewinn zurückblicken. Die HSG`lerinnen gingen bisher leider leer aus.

 

Wann kommen die weiblichen C-Mädels wieder zurück auf die Erfolgsspur ? Diese Frage stellen sich wohl nicht  nur die Spielerinnen selbst sondern wohl auch deren Trainer. Ob dies ausgerechnet am Sonntag um 11:30 Uhr, bei ihrem Gastspiel beim TSV Wendestein der Fall sein wird, ist offen.

 

Quelle: Dieter Meyer  



HSG-Damen nur knapp an Sensation vorbei

 

Nach einem Klasse-Spiel gegen den Tabellenzweiten, die HSG Nabburg-Schwarzenfeld standen die Damen der HSG Pyrbaum-Seligenporten am Ende aber doch wieder mit leeren Händen da. Die Entscheidung zu Gunsten der Gäste bei ihrem 26:23 (13:13) Auswärtserfolg in Pyrbaum fiel dann auch erst zum Ende der Partie hin.

 

Mit etwas Glück, wäre uns Heute beinahe die Sensation gelungen, so Co-Trainer Peter Bartsch, da unsere Damen nie aufgegeben haben und immer wieder zurück gekommen sind. Letztendlich hat aber eben dieser Umstand sehr viel Kraft gekostet, die uns in den letzten Minuten dann gefehlt hat, so Bartsch weiter.

 

Entsprechend der Tabellensituation war denn auch der Beginn der Partie. Während die Gastgeberinnen im Angriff zwar gute Chancen herausgespielt im Abschluss aber zu nervös und fahrig agiert haben, ging der Tabellenzweite glich mit 3:1 in Führung. In Folge, bis zum 5:6 für die Gäste war die Partie dann ausgeglichen, ehe die Heimsieben fünf Treffer in Folge zum 5:10 hinnehmen mussten. Nach einer taktischen Umstellung in der Abwehr verkürzten die Gastgeberinnen den Abstand um Tor zu Tor, konnten nicht nur zum 12:12 ausgleichen sondern gingen auch kurz vor der Pause erstmals zum 13:12 in Führung. Mit einem beachtlichen 13:13 wurden schließlich die Seiten gewechselt.

 

Ähnlich wie in Halbzeit Eins der Verlauf der zweiten 30 Minuten, die von beiden Seiten insbesondere durch intensive Abwehrleistung geprägt war.

 

Die Anfangsminuten auch hier ausgeglichen, wobei die Gastgeberinnen immer mit einem Tor hinterherlaufen mussten. Beim 17:20 erstmals wieder eine Drei-Tore-Führung für die Gäste. Davon aber unbeeindruckt und mit einer Starken Torfrau Sabrina Mack im Rücken,  kämpfte sich die Heimsieben ebenso wieder bis auf einen Treffer heran wie in Folge auch beim 22:23. Die Vorentscheidung schließlich nach dem nächsten Drei-Tore-Rückstand (22:25). Die Gastgeberinnen konnten zwar noch auf 23:25 verkürzen  mussten sich letztendlich aber mit 23:26 geschlagen geben.

 

Während die Gäste nach diesem Sieg weiterhin auf Platz Zwei der Tabelle stehen, finden sich die HSG`lerinnen weiterhin auf dem Drittletzten Platz, wobei eben dieser Auftritt Mut für die kommenden Begegnungen, insbesondere das Lokalderby am kommenden Samstag bei der SG Rohr/Pavelsbach, machen sollte.

 

Aufstellung: Sabrina Mack (Tor), Lisa Franz 4, Anja Nitsche 1, Jessica Hiller, Jenny Schrödel 3, Mariella Ehlers 3/3, Stephie Fruth 1, Katja Sonntag 3, Sandra Liebel-Meier, Franziska Knogl, Vanessa Hampl 7/1, Nadine Hartmann 1.

 

Ebenfalls mit drei Treffern Differenz (16:19) mussten sich auch die weiblichen C-Mädels der HSG gegen die Gäste von Haspo Bayreuth geschlagen geben. Wie schon in den Partien zuvor ging den Gastgeberinnen zum Ende der Partie hin die Luft aus, so dass auch zwischenzeitliche Führung nicht ausreichen sollte.

 

Die besagten drei Tore Differenz sollten letztendlich auch im Lokalderby bei den weiblichen B-Mädels zwischen der SG Rohr/Pavelsbach und der HSG Pyrbaum-Seligenporten zum Tragen kommen. Die Gastgeberinnen konnten die Partie mit 16:13 für sich entscheiden, letztendlich begünstigt durch die schwache Chancenauswertung der HSG-Mädels und der verschlafenen ersten Hälfte.

 

Quelle: Dieter Meyer  



Zuletzt siegreiche HSG-Damen erwarten den Tabellendritten aus Nabburg-Schwarzenfeld

 

Der Spielplan der Bezirksoberliga meint es nicht unbedingt gut mit den Damen der HSG Pyrbaum-Seligenporten. Nach dem sogen. Pflichtsieg am vergangenen Sonntag beim Tabellenletzten, dem SC Eltersdorf, durch den die HSG`lerinnen den Abstand zum Tabellenende etwas vergrößern konnten, kommt nun ausgerechnet eine der spielstärksten Mannschaften der Liga, die HSG Nabburg-Schwarzenfeld, am Sonntag, um 19:00 Uhr, nach Pyrbaum.

 

Die Gäste, denen in der zurückliegenden Saison nur ein Punkt zum Klassenerhalt in der Landesliga gefehlt hatte, sind tabellarisch betrachtet, das am besten platzierte Team der drei Absteiger aus der Landesliga. Mit 13:3 Punkten rangieren sie aktuell auf Platz 3 der Tabelle, den beiden führenden Teams, Herzogenaurach II und Naabtal, dicht auf den Fersen. Gegen Tabellenführer Herzogenaurach II gingen sie am zweiten Spieltag als Sieger aus der Halle, gegen Naabtal teilten sie sich am vergangenen Wochenende, beim 24:24, die Punkte.

 

Ein schwerer Brocken wartet also auf die Gastgeberinnen, die leider immer noch an diversen Formschwankungen leiden. Bleibt zu hoffen, dass die Heimsieben die positiven Impulse aus dem Erfolg gegen den SC Eltersdorf erfolgreich ein- und umsetzen kann und so vielleicht für eine Überraschung sorgt.

 

Bereits um 14:00 Uhr, kommt es in der Turnhalle in Pyrbaum am Sonntag zum Lokalderby bei den weiblichen B-Mädels, wenn die Heimsieben die SG Rohr/Pavelsbach zu Gast hat. Die Gastgeberinnen, die nach zwei Niederlagen in Folge am letzten Wochenende einen klaren Sieg beim Tabellenletzten eingefahren haben, sind durch diesen Erfolg hoffentlich wieder zurück auf der Erfolgspur.

 

Die Zuschauer können sich aber auf jeden fall auf ein Spitzenspiel freuen, finden sich beide Teams doch mit 6:4 Punkten auf Platz 2 (HSG) und 3 der Tabelle, getrennt lediglich durch das etwas bessere Torverhältnis. Der Sieger würde sich zudem mit an der Tabellenspitze   festsetzen, der Verlierer dagegen im Niemandsland des Mittelfelds abtauchen.

 

Um 17:00 Uhr dann erwarten die weiblichen C-Mädels der HSG, Gäste aus Oberfranken, nämlich den Tabellenvierten, die Haspo Bayreuth. Die Gastgeberinnen, der Primus der Vorsaison, hat offensichtliche Anpassungsprobleme mit der höheren Spielklasse, was sich dadurch wiederspiegelt, dass die Mädels bisher lediglich einen Zweier für sich verbuchen konnten. Und nun kommt mit den Oberfränkinnen ein Team, dass zwar mit nur zwei Punkten Vorsprung durchaus in Reichweite liegt, dass sich aber letztes Wochenende beim deutlichen 28:19 gegen den Tabellenletzten Hemau-Beratzhausen, eingeworfen haben könnte.

 

Als einziges Teams der HSG-Mannschaften muss die weibliche A-Jugend am Wochenende reisen und ist am Sonntag um 15:30 Uhr, zu Gast bei der HSG Berching-Pollanten. Während die Gastgeberinnen mit 4:4 Punkten in der oberen tabellenhälfte platziert sind, warten die Gäste noch immer auf den ersten Punktgewinn.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



 

HSG-Damen haben die Reisleine gezogen

Nach nervösen Beginn auf beiden Seiten und einer 13:9 Pausenführung für die HSG-damen waren letztendlich die letzten 15 Minuten der Begegnung, in denen die HSG`lerinnen ohne Gegentreffer geblieben sind, ausschlagend für den 20:13 (13:9) Erfolg beim Tabellenletzten, dem SC Eltersdorf. Mit dem zweiten Sieg  haben sich die Damen aus der Großgemeinde zumindest einen kleinen Abstand zu den beiden Abstiegsplätzen geschaffen.

Das für beide Mannschaften viel auf dem Spiel stand, war insbesondere in den Anfangs-minuten deutlich zu erkennen. So erzielten die HSG`lereinnen erst in der dritten Minuten den ersten Treffer der Begegnung überhaupt zum 1:0. Acht Minuten später stand es 4:4 ehe die Gäste aus der Oberpfalz schließlich mit drei Treffern in Folge auf 7:4 davonziehen konnten und den mindestens Zwei-Tore-Vorsprung halten bzw. bis zur Pause gar auf 13:9 ausbauen konnten.

Auch nach dem Wiederanpfiff sollte sich an der Tore-Konstellation nicht viel ändern, was aber vielmehr an der Abschlußschwäche der HSG-Damen lag, die selbst in aussichtsreichster Position einfach nicht ins Tor treffen wollten.

Der endgültige Knackpunkt dann schließlich die letzten 15 Minuten der Partie. Mit dem Tor zum 15:13 sollten die Gastgeberinnen aus Franken ihr restliches Pulver verschossen bzw. verworfen haben, da ihnen ab diesem Zeitpunkt, auch Dank der sehr guten Abwehrarbeit um Torfrau Sabrina Mack, kein Treffer mehr gelingen sollte.

Mit diesem Sieg sind die HSG-Damen auf Platz 9 aufgerückt und haben zumindest drei Punkte Vorsprung zu den Abstiegsplätzen.

Aufstellung: Sabrina Mack (Tor), Steffi Meier 1, Jenny Schrödel 4, Jessica Hiller, Mariella Ehlers 7/6, Stephi Fruth 1, Katja Sonntag, Vanessa Hampl 5, Anja Nitsche 2,  Meier-Liebel Sandra, Franziska Knogl.

Leichtes Spiel hatten dagegen die Damen II der HSG bei ihrer Heimpartie gegen die SG Erlangen/Baiersdorf, die die Heimsieben deutlich mit 28:15 (12:6) für sich entscheiden konnten. Gegen den spielerisch äußerst schwachen Gegner wäre eine höhere Torausbeute durchaus möglich gewesen. Der doppelte Punktgewinn stand zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion.

Wiederholt Lehrgeld bezahlt haben dagegen die weiblichen C-Mädels der HSG bei ihrem Gastspiel beim Tabellennachbarn, dem HC Sulzbach-Rosenberg. Dabei war die Partie bis zur 18. Minute eigentlich ausgeglichen (7:7) ehe die Gastgeberinnen mit zwei Treffern in Folge zur 9:7 Pausenführung einnetzen konnten.

Drei weitere Treffer in Folge für den HC zum 12:7 bedeutete dann auch schon die Vorentscheidung, zumal die HSG-Mädels in Hälfte Zwei nicht mehr zurück isn Spiel finden wollten. Am Ende stand wiederholt eine unnötige (13:19) Niederlage für die HSG`lerinnen, der dritten in Folge.

Vor der kaum zu lösenden Aufgabe gegen den Tabellenzweiten, den HC Hersbruck, standen die weiblichen A-Mädels der HSG bei ihrer sonntäglichen Heimpartie. Am Ende stand ein deutliches 28:12 (15:8) für den Gast aus Franken, der damit seinen zweiten Platz mit nur einem Minuspunkt festigen konnte. Die HSG-Mädels finden sich dagegen weiterhin am Tabellenende und warten noch immer auf den ersten Punktgewinn.

Quelle: Dieter Meyer



 

HSG reist zum richtungsweisenden Vier-Punkte-Spiel nach Eltersdorf 

Die nicht gerade von Erfolgen verwöhnte Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten dürfte am kommenden Sonntag, 15:15 Uhr, zu einer vermutlich richtungsweisenden Partie beim SC Eltersdorf antreten. Dabei treffen zwei "Kellerkinder" aufeinander; die HSG belegt aktuell Platz 10 mit 3:11Punkten, die Gastgeber sind Tabellenletzter mit 2:12 Punkten. Beide Teams konnten in der laufenden Saison bisher nur einen Sieg verbuchen, die HSG zudem ein Unentschieden.

 

Den HSG-Damen bezwangen dabei den TV Erlangen-Bruck, die Eltersdorferinnen  fegten den Tabellenvorletzten, die SG Mintraching-Neutraubling II mit 23:13, aus der Halle. Apropos Mintraching-Neutraubling, auch diese Mannschaft hat aktuell nur zwei Pluspunkte auf dem Konto durch einen Heimsieg gegen die HSG Pyrbaum-Seligenporten.

 

Sowohl für die HSG als auch die Gastgeberinnen dürfte somit am Wochenende die Richtung vorgezeichnet werden, wo der Weg in den kommenden Wochen hingehen könnte. Der Verlierer bleibt im Keller, der Sieger könnte den Abstand ins breite Mittelfeld bis auf einen oder zwei Punkte verkürzen. Beide Teams sind somit eigentlich zum Siegen verdammt. Stellt sich also die Frage, wer am Ende die besseren Nerven hat oder die routiniertere Mannschaft aufbieten kann.

 

Nach vier Niederlagen in der laufenden Saison und somit auf dem letzten Platz der Tabelle, erwarten die weiblichen A-Mädels der HSG am Sonntag um 14:00 Uhr, mit Hersbruck den Tabellendritten. Keine leichte Aufgabe als für die Hausherrinnen, zumal der Gast bisher drei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann.

 

Nach der Papierform dürfte dagegen die Aufgabe der weiblichen B-Jugend der HSG, am Samstag um 17:00 Uhr, bedeutend leichter sein. Auch wenn die HSG-Mädels die beiden letzten Spiel verloren haben, sollten sie beim Tabellenletzten, der SSG Metten, die bisher noch keinen Punktgewinn verzeichnen konnten, doch wieder in die Erfolgsspur zurück kommen.

 

Zwei Tabellennachbarn treffen am Samstag um 11:00 Uhr, bei der Begegnung zwischen dem HC Sulzbach-Rosenberg und der HSG Pyrbaum-Seligenporten aufeinander. Beide Teams konnetn bisher lediglich nur einen Sieg verbuchen, Beiden gelang dieser Erfolg gegen Hemau-Beratzhausen. Auffallend zudem, dass die Gastgeberinnen beinahe doppelt so viel Tore geworfen und bekommen haben, als die Gäste aus der Großgemeinde. Eine offene Partie, bei de vermutlich die Tagesform ausschlaggebend sein dürfte.

Quelle: Dieter Meyer

 

 

 

 

HSG Pyrbaum Seligenporten  |  info@hsg-pyrbaum-seligenporten.de