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HSG-Damen kommen mit leeren Händen aus Nabburg zurück

 

Es war wieder einmal so, wie wir es in den zurückliegenden Wochen schon mehrfach erlebt haben, so Co-Trainer Peter Bartsch. Wir können und konnten auch dieses Mal einen klaren Favoriten einige Zeit lang ärgern, am Ende stehen und standen wir aber, wie immer, mit leeren Händen da. So geschehen auch am vergangenen Samstag beim Tabellendritten, der HSG Nabburg-Schwarzenfeld, bei der 21:24 (7:10) Niederlage der Damen aus der Großgemeinde.

Beide Teams begannen die Partie überaus zäh, der erste Treffer zum 1:0 für die Gäste fiel erst in der 4. Minute. Sechs Zeigerumdrehungen weiter erst der zweite Treffer für die Gäste zum 2:3 und in der 20. Minute sollten die Zuschauer erst das achte Tor zum zwischen-zeitlichen 5:3 für die Heimsieben beklatschen können. Die HSG`lerinnen konnten zwar noch den Anschlusstreffer zum 5:4 erzielen, leisteten sich dann aber zwei Unachtsamkeiten, die die Gastgeberinnen mit zwei Treffern in Folge bestraften. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung (10:7) für die "Hausdamen" ging es dann auch in die Pause.

In dieser musste Anja Nitsche ins Krankenhaus verbracht werden, sie hatte sich kurz davor einen Mittelhandbruch zugezogen. Somit verringerte sich das Wechselkontingent der Gäste auf eine Spielerin.

Davon offensichtlich unbeeindruckt starteten die Gäste mit zwei Treffern in Folge in die zweite Halbzeit und stellten damit den Anschluss wieder her. Diesen "kleinen Lauf" stoppetn die Gäste aber umgehend wieder selbst durch einfache Fehler im Angriff, die die Gastgeberinnen konsequent mit Gegentoren bestraften. Zehn Minuten vor Spielende, beim zwischenzeitlichen 19:14, war dann aber die Gegenwehr der HSG`lerinnen gebrochen. Am Ende fuhren die Gastgeberinnen einen 24:21 Erfolg ein, ohne mehr als unbedingt nötig in die Waagschale werfen zu müssen.

Zwei Spieltage vor Saisonende rangieren die HSG-Damen somit nach wie vor auf dem ersten Abstiegsplatz, auf Platz 9, der Tabelle. Nachdem sich Neunburg v. Wald beim 13:13 beim Tabellenletzten in Eltersdorf aber ein 13:13 Unentschieden geleistet hat beträgt der Abstand zu Neunburg auf Platz 8 noch zwei Punkte. Um den FC von Platz 8 zu verdrängen benötigt in der Endabrechnung die HSG aber mindestens einen Punkt mehr als Neunburg, da diese bei Punktgleichheit im direkten Vergleich die Nase vorne haben. Die HSG sollte demnach mindestens drei Punkte aus den letzten beiden Partien holen und muss dann noch darauf hoffen, dass Neunburg die beiden letzten Spiele verliert.

Ob Platz 8 dann aber für den Klassenerhalt ausreichen wird, hängt maßgeblich davon ab, ob die zweite Garnitur des ESV Regensburg, aktuell auf Platz 10 von 14 Mannschaften, den Klassenerhalt in der Landesliga Nord schaffen wird oder nicht.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG-Damen in der entscheidenden Phase zu Gast beim Tabellendritten

 

Ein vermutliche vorentscheidender Spieltag steht auf dem Programm der Damen in der Bezirksoberliga. Dabei reisen die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten, aktuell auf einem der Abstiegsplätze stehend, am Samstag um 19:15 Uhr, zum Tabellendritten nach Nabburg-Schwarzenfeld. Einen Tag später, am Sonntag, gastiert der mit einem Punkt Vorsprung auf Platz 9 stehende FC Neunburg v.W. beim Tabellenschlusslicht, beim SC Eltersdorf. Bei einem Sieg der Neunburger, wovon aufgrund der Vorstellung des Tabellenletzten am vergangenen Wochenende in Pyrbaum wohl ausgegangen werden kann, würde im Falle einer Niederlage der HSG-Damen in Nabburg-Schwarzenfeld der Abstand zu Neunburg wieder auf drei Punkte anwachsen. Ob diese dann in den beiden letzten Partien von den HSG`lerinnen noch egalisiert werden können ist zwar grundsätzlich nicht unmöglich, scheint aber zumindest zweifelhaft, zumal beide Teams, die HSG und Neunburg in den beiden letzten Spielen in etwas gleichstarke Gegner zu spielen haben.

Vielleicht gelingt den HSG`lerinnen ja ein kleines Wunder beim Tabellendritten, der ohne jegliche Chancen nach oben oder Ängste nach unten dem Saisonende entgegensehen kann. In eben solchen Situationen sollte durchaus auch einmal ein Überraschungssieg für die Gäste möglich sein, wobei die HSG`lerinnen dann zur Hochform auflaufen müssten. Bleibt zudem zu hoffen, dass sich das Krankenlazarett der HSG-Damen bis zum Samstag insoweit lichtet, dass die Mannschaft einigermaßen komplett und ohne krankheitsbedingte Nachwehen auflaufen kann.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



Mit Verstärkung aus der Damen II zu deutlichem Heimerfolg

 

Die Grippewelle war der Auslöser dafür, dass die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten im Abstiegskampf gegen den Tabellenletzten, den SC Elterdorf am Sonntag Abend vor heimischen Publikum in einer Besetzung antreten mussten, in der sie, so Co-Trainer Peter Bartsch, wohl nie mehr spielen werden. Trotzdem präsentierte sich die Heimsieben, verstärkt mit drei Spielerinnen aus der Damen II -deren geplante Heimbegegnung gegen den SC Eltersdorf II wurde von den Gästen kurzfristig abgesagt- überaus positiv und fuhr einen nie gefährdeten, deutlichen 25:10 (11:6) Heimsieg ein. Damit hat sich der Abstand zu Platz 9, zu Neunburg v. Wald auf einen Punkt verringert. Das absolut sichere Ufer -Platz 8- ist aber nach wie vor sechs Punkte entfernt und dürfte aufgrund der restlichen drei Spielpaarungen wohl nicht mehr zu erreichen sein.

Zumindest zeigten die HSG-Damen am Sonntag, dass sie noch nicht aufgegeben haben, wobei nicht übersehen werden darf, dass sich die Gäste aus Franken keinesfalls bezirksoberligatauglich präsentiert haben. Nur einmal, beim 1:1 in der zweiten Minuten, stand die Partie unentschieden. Zwanzig Minuten später führten die Gastgeberinnen bereits deutlich mit 8:2 und hielten einen komfortablen Vorsprung auch bis zur 11:6 Pausenführung, ohne dabei übermäßig gefordert worden zu werden.

Noch problemloser der Verlauf der zweiten 30 Minuten, in denen die Heimsieben lediglich noch vier Gegentreffer zuließ, andererseits aber deren 14 einnetzte, so dass am Ende ein deutlicher 25:10 Heimsiege zu Buche stand.

Co-Trainer Peter Bartsch dankte denn auch insbesondere den drei Spielerinnen aus der II. Mannschaft -Franziska Knogl, Corinna Ziegler und Vanessa Koch- die die wegen Grippe fehlenden Stammspielerin ersetzt und sich, ebenso wie die noch übrig gebliebenen gesunden Spielerinnen alle als Torschützinnen eingetragen haben.

 

Die als Vorspiel angekündigte Begegnung zwischen der Damen II der HSG Pyrbaum-Seligenporten und dem SC Eltersdorf II, wurde, wie schon angesprochen, von den Gästen kurzfristig abgesagt.

 

Mit einer denkbar knappen Niederlage (12:13 (5:6) im Lokalderby gegen die SG Rohr/Pavelsbach, beendeten die weiblichen A-Mädels der HSG die Saison. Dabei fiel die Entscheidung zu Gunsten der Gäste eigentlich erst in der letzten Spielminute, als sie nach dem Ende einer Zwei-Minuten-Strafe der Gastgeberinnen 33 Sekunden vor Spielende das 13:11 erzielen konnte. Die HSG schaffte zwar noch den Anschlusstreffer zum 12:13, am Ende sollte es dann aber doch nicht reichen.

Mit Toren gegeizt haben beide Teams insbesondere in den ersten 30 Minuten. Den Gastgeberinnen gelang der erste Treffer zum 1:2 erst in der achten Minute. Knapp 10 Minuten später dann erst das 2:3 für die Heimsieben, ehe sie fünf Minuten später erstmals beim 4:3 in Führung gingen. Ohne dass sich ein Team entscheidend absetzen konnte, wurden mit einer 6:5 Führung für die Gäste die Seiten gewechselt.

In der 48. Minute schien die Partie bei einer 12:9 Führung für die Gäste entschieden. Die HSG-Mädels kämpften sich aber wieder bis auf 11:12 heran, bis eben zur 30. Minute und dem leidlichen Treffer zum 11:13.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



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HSG-Damen sollte mit Sieg gegen Eltersdorf noch verbleibende Minimalchance nutzen

 

Sie haben nur noch eine theoretische Chance auf den Klassenerhalt, die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten, diese sollten sie aber versuchen zu nutzen. In erster Linie gilt es, den mit drei Punkten Vorsprung auf Platz 9 rangierenden FC Neunburg v. Wald abzufangen. On dieser Platz dann für den Klassenerhalt ausreicht, ist, wie schon mehrfach berichtet, noch offen.

Vier Spiele stehen noch auf dem Spielplan. Der tabellarisch gesehen "leichteste Gegner", der SC Eltersdorf, ist am Sonntag um 19:00 Uhr, zu Gast in der Halle in Pyrbaum. Danach folgen mit Nabburg-Schwarzenfeld, Rohr-Pavelsbach u. Amberg wahrlich härtere Bretter, die es zu bohren gilt.

Die Gäste kommen mit der mageren Bilanz von 2:34 Punkten in die Oberpfalz und stehen schon seit längerer Zeit, zusammen mit Mintraching-Neutraubling II, als Absteiger fest. Den einzigen Sieg konnten die Gäste dann eben auch gegen diese Mannschaft aus Mintraching erringen.

Auch wenn sich die HSG-Damen am vergangenen Wochenende bei der deutlichen Niederlage beim Tabellenzweiten Naabtal alles andere als kämpferisch gegen den Abstieg gezeigt haben, sollten sie mit einem fest eingeplanten Sieg gegen die Gäste aus Franken zumindest Platz 9 ein Stück näher rücken. Alles weitere haben sie dann nur noch bedingt in der eigenen Hand, beträgt der Abstand zum sicheren Nichtabstiegsplatz doch nunmehr bereits sieben Punkte.

 

Der Spielplan der Bezirksklasse will es so, dass sich im Vorspiel, am Sonntag um 16:30 Uhr, die Damen II der HSG und die zweite Garnitur des SC Eltersdorf, in Pyrbaum gegenüber stehen. In diesem, tabellarisch gesehen bedeutungslosen Spiel, die HSG spielt außer Konkurrenz, gillt der Gastgeber ebenfalls als klarer Favorit.

Ein Problem könnte lediglich die personelle Zusammensetzung des HSG-Teams sein, spielen zuvor doch die weiblichen A-Mädels gegen die SG Rohr/Pavelsbach und die Damen I, wie oben genannt, ebenfalls gegen Eltersdorf gegen den Abstieg.

 

Um 14:00 Uhr, eröffnen die weiblichen A-Mädels der HSG den Handballnachmittag in der Halle in Pyrbaum mit dem Lokalderby gegen die SG Rohr/Pavelsbach.

Für beide Teams ist es das letzte Spiel der laufenden Saison, wobei sich wohl die Gastgeberinnendas Saisonende mehr herbeisehnen als die Gäste. Zu keinem Zeitpunkt sind die HSG-Mädels in der Liga angekommen, nur zweiSiege sprechen eine deutliche Sprache. Auch am Sonntag gehen sie als eindeutiger Außenseiter in die Partie gegen den Tabellensiebten, der bereits das Hinspiel mit 18:14 für sich entscheiden konnte.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG-Damen beim Tabellenzweiten, der HSG Naabtal, chancenlos

 

Dass es nicht einfach werden würde, beim Tabellenzweiten, der HSG Naabtal, war uns von vorne herein klar. Dass die Partie aber nach etwa zehn Minuten bereits entschieden war, damit haben wir Trainer aber beim besten Willen zu keinem Zeitpunkt gerechnet, so ein sichtlich "bedienter" Co-Trainer Peter Bartsch.

Wie recht er mit dieser Aussage hat, zeigt ein Blick auf das Spielprotokoll. Demzufolge haben sich die Gastgeberinnen nach dem 1:0 der Gäste bis zur 13. Minute nahezu im Minutentakt eine vorentscheidende 10:3 Führung herausgespielt. Bis zum Pausenpfiff zeigte die Anzeigentafel eine 17:9 Führung für Naabtal, wobei die Gastgeberinnen dabei nicht einmal 100 % ihrer Leistung abrufen mussten.

Zu viele einfach Tore habe die Abwehrreihe zugelassen, die beinahe schon zahnlos und nicht mit der erforderlichen kämpferischen Einstellung versucht hatte, sich gegen die Übermacht des Tabellenzweiten zu stemmen, so Bartsch weiter.

Ähnlich dem Verlauf der ersten 30 Minuten verliefen auch die zweiten. Kurz nach dem Wiederanpfiff erstmals eine mehr als Zehn-Tore-Führung für Naabtal (20:9). Diesen Vorsprung "verwalteten" die Gastgeberinnen schließlich bis zum merh als deutlichen 33:21 Endstand.

Nach dieser neuerlichen Pleite wird es extrem eng für die HSG-Damen, spielen sie in den verbleibenden vier Spieltagen nur noch gegen ein Team aus der unteren Tabellenhälfte, am kommenden Wochenende gegen den SC Eltersdorf. Zumindest Platz 9 ist das Minimalziel, dass die HSG`lerinnen noch erreichen können. Ob dieser Platz den Klassenerhalt oder evtl. den ersten Abstiegsplatz bedeutet, steht noch nicht fest.

 

Ihre Pflichtaufgabe erfüllt haben die weiblichen B-Mädels der HSG, bei ihrem 21:13 (13:9) Auswärtserfolg beim Tabellensechsten, dem TV Wackersdorf. Mit diesem Sieg im letzten Saisonspiel haben die HSG`lerinnen ihren dritten Tabellenplatz gefestigt.

Entsprechend der Bedeutung des Spiels auch dessen Beginn; beide Teams taten sich anfangs schwer, weshalb nach zehn Minuten die Gastgeberinnen erst mit 2:1 in Führung lagen, die übrigens einzige Führung der Wackersdorferinnen. Nachdem die HSG-Mädels zum Ende der ersten Hälfte etwas mehr Fahrt aufnahm gingen sie mit einer 13:9 Führung in die Pause. Am Ende einer ereignisarmen zweiten Hälfte stand ein ungefährdeter 21:13 Erfolg der Gäste aus der Großgemeinde.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG Damen zu Gast bei der Tormaschine SG Naabtal

 

Nachdem die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten am vergangenen Wochenende ihre Minimalchance zum Klassenerhalt mit einem 26:18 gegen den bereits feststehenden Absteiger Mintraching-Neutraubling II genutzt haben, erwartet sie am kommenden Sonntag, bei ihrer "Dienstreise" zur SG Naabtal ein "echtes Brett".

Mit 457 erzielten Toren haben die Gastgeberinnen nicht nur die Zweitmeisten Tore der Liga -hinter Herzogenaurach II- erzielt, sie rangieren auch in der Tabelle auf Platz 2, hinter Herzogenaurach II, wobei die beiden lediglich drei Punkte trennen. Den Torhunger der SG bekamen die HSG`lerinnen, die übrigens exakt 100 Tore weniger in den bisherigen 17 Ligaspielen erzielt haben, bereits im Hinspiel in Pyrbaum zu spüren, als sie sang- und klanglos mit 20:31 das Nachsehen hatten.

Dass die Gastgeberinnen aber nicht immer auf diesem Niveau spielen, haben insbesondere einige derer Heimpartien offenbart, bei denen sie offensichtlich nicht immer ihre Topleistungen abrufen konnten. In den beiden letzten Partien, gegen die beiden Absteiger Mintraching-Neutraubling II und Eltersdorf zeigten sie sich aber in beeindruckender Torlaune.

Die HSG`lerinnen sollten sich davon aber nicht beeindrucken lassen. Sie können in solchen Partien eigentlich nichts verlieren, reisen sie doch als klarer Außenseiter an.

Um ihrem Ziel, dem Klassenerhalt aber näher zu kommen, müssen sie auch einmal bei einem sogenannten "Großen" gewinnen, zumal in den letzten fünf Partien eigentlich fast nur noch solche auf dem Papier stehen.

Der kommende Gegner, Naabtal als Zweiter, Eltersdorf als Letzter und dann noch mit Nabburg-Schwarznenfeld der Dritte, mit Rohr-Pavelsbach der Fünfte und im letzten Spiel der Saison Amberg als Siebter.

 

Ihren dritten Platz in der Tabelle wollen und können die weiblichen B-Mädels der HSG bei ihrem Gastspiel am Sonntag um 16:15 Uhr, beim TV Wackersdorf, halten. Im gleichzeitig letze Spiel der aktuellen Saison würde den HSG`lerinnen bereits ein Unentschieden reichen, um den Tabellenplatz gegen die DJK Berg zu verteidigen, die eine Woche später ebenfalls in Wackerdorf antreten müssen. Nachdem die HSG-Mädels auch das Hinspiel für sich entscheiden konnten, dürften sie auch am Sonntag die Favoritenrolle inne haben.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG-Damen haben Minimalchance zum Klassenerhalt zunächst genutzt

 

Sie geben sich noch nicht auf, die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten ud haben offensichtlich auch allen Grund dazu. Mit einem erhofften 26:18 (14:7) Heimerfolg gegen den Vorletzten, die zweite Garnitur der SG Mintraching-Neutraubling warten sie nach wie vor noch die Minimalchance auf den Klassenerhalt, wenn sich an der aktuellen Abstiegssituation nichts ändern sollte. Nachdem nämlich der vor der HSG platzierte FC Neunburg v. Wald gegen die HG Amberg eine 19:31 Niederlage einstecken musste, beträgt der Abstand der HSG`lerinnen zu eben diesem FC nur noch drei Punkte. In wie weit dieser Platz 9 zum Klassenerhalt ausreichen wird, entscheidet sich erst zum Ende der Saison hin, wenn fest steht, wer aus dem Bezirk Ostbayern aus den höheren Ligen absteigen wird.

Offensichtlich unbeeindruckt von der aktuellen Situation und der Bedeutung dieses Spieles legten die Heimdamen eine furiosen Start hin. Nach zwei Minuten führten die Gastgeberinnen bereits mit 3:0 und 15 Minuten später betrug der Vorsprung bereits fünf Treffer (7:2). Obwohl insbesondere im Angriff noch nicht alles optimal lief, so Co-Trainer Bartsch, konnten seine Damen diesen Vorsprung in Hälfte eins nicht nur halten sondern sogar bis zum Pausenpfiff noch auf sieben Tore Unterschied (14:7) ausbauen. Maßgeblichen Anteil an diesem komfortablen Vorsprung hatte neben der hervorragend agierenden Abwehr auch Torfrau Sabrina Mack, die einen Sahnetag erwischt hatte.

Obwohl die Gastgeberinnen im Verlauf der zweiten 30 Minuten die Zügel dann etwas schleifen ließen, haben sie über die gesamte Spielzeit die Szenerie beherrscht, so dass ihnen ein Dilemma, wie noch vor einer Woche in der Heimpartie gegen die SG Regensburg, bei der eine 10:6 Pausenführung verspielt wurde, erspart blieb. Immer dann, wenn die Gäste wieder den Versuch unternahmen, die Tordifferenz zun verkürzen, legten die HSG`lerinnen dann aber einen Zahn zu und konnten so einen ungefährdeten und enorm wichtigen 26:18 Heimsieg feiern.

Wie wertvoll diese beiden Punkte sein werden, wird sich aber bereits am kommenden Wochenende zeigen, wenn die HSG-Damen zum Tabellendritten, der SG Naabtal reisen müssen. Um dort zu bestehen, so peter Bartsch, ist aber eine Leistungssteigerung unserer Damen erforderlich.

 

Nichts wurde es mit einem weiteren Erfolg der weiblichen A-Jugend der HSG bei ihrer Reise zum Tabellennachbarn, der HSG Nabburg-Schwarzenfeld, die man mit einem Sieg noch hätte auf den letzten Platz verdrängen können.

Dabei war die Partie schon vor der Abreise entschieden, so Trainer Jörg Österling, der mit lediglich vier Feldspierinnen und der Torfrau anreisen musste. Österling zollte dann den Gastgeberinnen ein besonderes Lob, haben diese doch die gesamte Partie über nicht mit der kompletten Mannschaftsstärke gespielt sondern durchgehend auch nur fünf Feldspie-lerinnen eingesetzt. So war es nur eine Frage des Ergebnisses; die Gastgeberinnen siegten locker mit 28:19 (14:8), obwohl sich das Häuflein der Gäste mit aller Kraft zur Wehr gesetzt hat.

 

Eine Nummer zu groß war der Tabellenführer, die HG Hemau-Beratzhausen gegen die weiblichen B-Mädels der HSG in der Turnhalle in Pyrbaum. Dabei war die Partie lange zeit ausgeglichen. keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Erst wenige Minuten vor dem Pausenpfiff erzielten die Gäste drei Treffer in Folge und gingen so mit einer 12:10 Führung in die Halbzeit.

Die Entscheidung dann wohl in Minute 28, als die Gasteberinnen die Ausgleichschance durch einen von insgesamt drei in Hälfte Zwei vergebenen 7-Meter, verpasste und die Gäste schließlich auf 15:12 davonziehen konnten. Diesen Vorsprung bauten sie letztendlich bis zum verdienten 24:17 Erfolg aus.

 

Einen versöhnlich Saisonabschluss konnte dagegen die weibliche C-Jugend feiern. So gelang ihnen gegen den Tabellenfünften, den TSV Wendelstein mit 25:19 (14:9) nach einer langen Durststrecke endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis.

Dabei zeigten sie sich von ihrer besseren Seite, führten schnell mit 5:1 und gaben diese Führung die gesamte Spielzeit auch nicht mehr aus der Hand. 

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG-Damen erwarten zum weiteren "Endspiel" den Vorletzten, Mintraching-Neutraubling II

 

Es sind nur noch sechs Spieltage in der Bezirksoberliga und der Rückstand auf das rettende Ufer für die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten beträgt mindestens fünf, evtl. sogar sechs Punkte, sollte der Tabellenneunte noch den Weg in die Bezirksliga mit antreten oder zumindest Relegation spielen müssen.

Eine dieser Möglichkeiten sollte sich am Sonntag für die Damen I eröffnen, wenn sie um 18:00 Uhr, vor heimischen Publikum auf den Vorletzten, die zweite Garnitur der SG Mintraching-Neutraubling, treffen. Ein Sieg für die Gastgeberinnen ist also unbedingt Pflicht.

Dass die Aufgabe nicht unbedingt einfach werden wird, ergibt sich aber aus der Tabellensituation. Die Gäste, mit 4:28 Punkten eigentlich bereits abgestiegen (wobei zwei dieser vier Punkte gegen eben die HSG im Hinspiel errungen wurden) können eigentlich frei aufspielen. Die HSG-Damen stehen unter dem Druck des unbedingt gewinnen müssens, wobei sich hierbei die Frage stellt, wie sie mit diesem Druck zurecht kommen werden. Zum anderen wird auch viel davon abhängen, wie viele Spielerinnen am Spieltag zur Verfügung stehen.

 

Ebenfalls am Sonntag reisen die Damen II der HSG um 15:00 Uhr, zum Tabellenführer und möglichen Aufsteiger in die Bezirksliga, zur DJK Erlangen/Baiersdorf.

Auch wenn die HSG`lerinnen die Heimpartie noch deutlich mit 28:15 für sich entscheiden konnten, gehen sich als Außenseiter auf die Reise.

 

Wenn nicht am Sonntag, wann dann, auch dieser Spruch gilt für die weibliche A-Jugend der HSG, die bisher lediglich 4 Punkten auf der Habenseite verbuchen konnten. Zum Ende der Saison hin nun die Möglichkeit, das Punktekonto um weitere zwei Punkte aufzustocken, wenn sie am Sonntag um 11:00 Uhr, zu Gast beim Tabellenletzten, der HSG Nabburg-Schwarzenfeld, sind. Die Chancen stehen nicht schlecht, haben die Mädels aus der Großgemeinde die Partie in Pyrbaum doch mit 16:13 für sich entschieden.

 

Bedeutend schwerer wohl die Aufgabe für die weiblichen B-Mädels der HSG, die am Sonntag um 15:45 Uhr, vor heimischen Publikum den Tabellenführer aus Hemau-Beratzhausen erwarten. Die Gäste reisen mit einer überzeugenden Bilanz von bisher nur einer Niederlage an und werden sich wohl auch in Pyrbaum nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

 

Klarer Außenseiter ist auch die weibliche C-Jugend der HSG, die am Samstag um 14:00 Uhr, mit dem TSV Wendelstein eine Mannschaft aus dem Mittelfeld erwarten.

Nachdem die Gastgeberinnen eigentlich im gesamten bisherigen Saisonverlauf nie so richtig in Fahrt gekommen sind, bedarf es einiger Anstrengungen der Gastgeber, die Partie für sich zu entscheiden.

 

Quelle: Dieter Meyer

 

HSG Pyrbaum Seligenporten  |  info@hsg-pyrbaum-seligenporten.de