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Selbst eine deutliche Halbzeitführung sollte nicht zum Sieg für die HSG-Damen reichen

 

Wäre die Partie der Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten gegen die SG Regensburg am vergangenen Samstag zur Pause abgepfiffen worden, wären die Gastgeberinnen für ihr couragiertes Auftreten dieser ersten 30 Minuten belohnt und hätten zwei überlebenswichtige Punkte eingefahren. So aber verliefen die zweiten 30 Minuten wie schon oft in dieser Saison; zum Ende der Partie hin ging den HSG-Damen die Luft aus und sie standen am Ende, nach der 17:19 (10:6) Niederlage, wieder einmal mehr mit leeren Händen da.

Ich will nicht ständig wegen der dünnen Personaldecke jammern und diese einmal mehr als Entschuldigung anführen, so Co-Trainer Peter Bartsch, aber auch an diesem Abend mussten wir auf drei Spielerinnen verzichten und waren letztendlich dann die letzten 15 Minuten einfach nur platt.

Dabei sind die Gastgeberinnen furios in die Partie gestartet. Nach dem 0:1 für die Gäste ergriffen sie eindeutig di Initiative und führten in der 20. Minute zur Überraschung aller mit 7:2 Toren. Mit einem scheinbar beruhigenden 10:6 gingen beide Teams in die Pause, wobei der Tabellenvierte aus der Regierungshauptstadt von Glück reden konnte, dass die Gastgeberinnen ihre Überlegenheit nicht in noch mehr Treffer ummünzte, einige sogenannte 100%ige Chancen liegen ließ und sie die Partie nicht schon zur Pause für sich entschieden hatten.

Die Abwehr stand in den ersten 30 Minuten bombensicher und agierte aggressiv, der Angriff ging druckvoll zu Werke und erzielte schön herausgespielte Tore, so Peter Bartsch zur ersten Hälfte.

Zäher Start in die zweiten 30 Minuten dann von beiden Teams. Zwischen der 35. und 38 Minute dann die erste Schwächephase der Gastgeberinnen, als sie mit drei Fehlpässen die Vorlage für die Gäste zu drei Toren in Folge und somit zu deren Anschlusstreffer zum 12:11 gaben. In der 46. Minute erstmals beim 13:13 der ersten Gleichstand in der Partie und gleichzeitig der Anfang vom Ende für die HSG`lerinnen. Zehn Minuten später lag der Gast mit drei Treffern in Front (18:15), die Partie war entschieden, zumal die Gastgeberinnen zu diesem Zeitpunkt konditionell bereits auf Reserve liefen.

Denn eben in dieser entscheidenden Phase machte sie wieder einmal mehr als deutlich der ausgedünnte Kader der HSG bemerkbar, die dann eben einfach nicht mehr zulegen bzw. mithalten können. Dies führt dann auch noch dazu, dass selbst Überzahlspiele nicht genutzt werden können, im Gegenteil, sie kassierten sogar Treffer in doppelter Überzahl.

 Nachdem aber auch die direkten Tabellennachbarn Federn lassen mussten, hat sich an der Tabellensituation nichts verändert. Die Luft ist zwar dünn für die HSG-Damen, reicht aber immer noch zum atmen.

 

Wiederholte Pleite auch für die weibliche A-Jugend im Derby gegen die HSG Berching-Pollanten, bei der die Gäste von der Sulz klar mit 31:17 (14:8) die Partie für sich entscheiden konnten. Dabei stellten die Gäste die Weichen schon frühzeitig auf Sieg, führten sie doch Mitte der ersten Hälfte bereits mit 8:2 Toren. Nachdem mit einem deutlichen 14:8 die Seiten gewechselt worden waren, betrug der Vorsprung der Gäste in der 45 Minute bereits zehn Toren (24:14). Der Rest war dann nur noch Schaulaufen.

 

Auch das zweite Derby, dieses Mal bei der weiblichen B-Jugend, lief für die HSG-Mädels nicht unbedingt optimal. In der in den ersten zehn Minuten offenen Partie konnte sich zunächst kein Team entscheidend absetzen, ehe die Gastgebeinnen, die SG Rohr/ Pavelsbach beim 10:7 erstmals mit drei Toren in Führung lag. Die Gäste konnten sich im Laufe der zweiten Hälfte zwar wieder bis zum 14:14 (40. Minute) heranarbeiten, mussten sich aber nach dem Treffer der SG zum 15:14 in der 44. Minute geschlagen geben.   

 

Zu guter Letzt gab es dann auch noch die erwartete Pleite bei den weiblichen C-Mädels der HSG bei ihrer Fahrt zu Haspo Bayreuth. Beim 22:15 (10:7) für die Gastgeberinnen waren die HSG-Mädels von Beginn an chancenlos. Schon frühzeitig führten die Oberfränkinnen mit 5:1 bzw. 7:2 und legten bereit so den Grundstein für den späteren doppelten Punktgewinn.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



Kampf um Klassenerhalt geht in die nächste Runde

 

Noch stehen sieben Spiele auf dem Spielplan der Damen in der Bezirksoberliga im Bezirk Ostbayern. Scheinbar Zeit genug für die Damen I der HSG Pyrbaum-Seligenporten, um sich den Klassenerhalt zu sichern. Aktuell rangieren sie auf Platz 10 der Tabelle und somit auf dem ersten Abstiegsplatz; vier Punkte hinter dem zunächst rettenden Ufer, Platz 9, den derzeit der HC Forchheim inne hat.

Doch eben die Mannschaften, die bisher noch den Atem der HSG`lerinnen im Nacken spürten, haben sich durch jüngste Erfolge etwas Luft nach hinten verschafft. So gelang dem HC Forchheim nach dem Sieg gegen die HSG eine Woche später der nächste doppelte Punktgewinn gegen den Tabellendritten, Nabburg-Schwarzenfeld. Zu allem Überfluss bezwang auch noch Neunburg v.W. in der Nachholbegegnung am vergangenen Wochen-ende den seit dem dritten Spieltag unbesiegten TV Erlangen-Bruck und hat damit jetzt bereits fünf Punkte Abstand zur HSG.

Nun ist am Samstag Abend um 19:00 Uhr, mit der SG Regensburg ein Absteiger der Vorsaison aus der Landesliga zu Gast in der Halle in Pyrbaum. Mit 17:13 Punkten stehen die Gäste auf Platz 5 der Tabelle und dürften eigentlich mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben.

Auch wenn die HSG`lerinnen beim 24:24 im Hinspiel einen Punkt verschenkt haben, dürften die Gäste doch die Bürde der Favoritenrolle zu tragen haben. So haben sie im bisherigen Saisonverlauf nur gegen die vier Teams die vor ihnen platziert sind, verloren. Gegen Mannschaften der unteren Tabellenhälfte waren sie, mit Ausnahme des gen. Unentschiedens gegen die HSG, bisher immer erfolgreich. In den bisherigen drei Rückrundenspielen gingen sie zwei Mal als Sieger vom Platz; die Begegnung gegen den zweiten, Naabtal, mussten sie mit einem knappen 29:30 abgeben.

Mit eben einer Wiederholung der Punkteteilung könnten die Gastgeberinnen sicher gerade noch leben, ein doppelter Punktgewinn wäre dagegen nicht nur wünschenswert sondern schon beinahe überlebenswichtig.

 

Im Vorspiel um 16:30 Uhr, trifft die zweite Garnitur der HSG auf die Damen des HC Erlangen II. In der inoffiziellen Tabelle treffen zwei Tabellennachbarn aufeinander, die HSG als Vierter gegen den Fünften. Maßgeblich beeinflusst dürfte die Partie von der Besetzung der HSG II-Damen werden, müssen doch meist Kräfte der Damen I aushelfen, was aber in Anbetracht der Bedeutung der nachfolgenden Partie der Damen I gegen Regensburg kaum vorstellbar ist.

 

Zu einem "ungleichen" Lokalderby reisen die weiblichen A-Mädels der HSG am Sonntag um 14:00 Uhr, zum Tabellendritten, der HSG Berching-Pollanten. Nachdem die Gastgeberinnen auch schon in Pyrbaum beide Punkte entführten, wäre alles Andere als ein erneuter Sieg gegen den Gast aus der Großgemeinde, eine Überraschung.

 

Spannender da schon das Aufeinandertreffen des Tabellenzweiten /Rohr/Pavelsbach) gegen den Dritten (HSG Pyrbaum-Seligenporten, bei den weiblichen B-Mädels am Sonntag um 16:00 Uhr, in der Turnhalle in Postbauer-Heng. Beide Teams trennen nur zwei Punkte, wobei die Gäste noch gegen die 13:16 Niederlage im Hinspiel ankämpfen werden.

 

Klarer Außenseiter ist dagegen die weibliche C-Jugend der HSG bei ihrer Reise am Sonntag um 15:30 Uhr, nach Oberfranken, zum Haspo Bayreuth. Es ist einfach nicht die Saison der Gäste, die einfach nicht in Tritt kommen wollen. Somit gehen sie als krasse Außenseiter in diese Partie beim Tabellenvierten.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG-Damen können die Serie des TV Erlangen-Bruck nicht stoppen

 

Ein Spiel zum vergessen, so dass kurze Resümee von Co-Trainer Peter Bartsch zu der 18:22 (9:13) Niederlage beim TV Erlangen-Bruck am vergangenen Wochenende.

Zwei Spielerinnen reisten mit einer Erkältung an und konnten somit nur sporadisch einge-setzt werden, zu allem Überfluss meldete sich Katja Sonntag wegen einer Kapselverletzung am Daumen ebenfalls kurzfristig krank. Ob der schon mehrfach angesprochenen dünnen Spielerdecke stand somit nur noch Ersatztorhüterin Sabrina Mack als einzige fitte Auswechselspielerin zur Verfügung.

All diesen außergewöhnlichen Umständen zum Trotz, hätten wir die Partie nicht unbedingt verlieren müssen, so Bartsch weiter. Diese Niederlage haben wir uns wieder einmal mehr selbst zuzuschreiben. Im Angriff spielten wir viel zu ängstlich und machten ganz einfach zu viele Abspiel- und Fangfehler, die Abwehr war, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eher löchrig als stabil, was den keinesfalls überzeugt auftretenden Gastgeberinnen aber an diesem Tag in die Karten spielte.

Zumindest die Anfangsphase konnten die HSG`lerinnen noch ausgeglichen gestalten. So stand es in der 11. Minute noch 5:5, ehe die Gastgeberinnen die erste Schwächeperiode der Gäste zur 9:6 Führung ausnutzen konnten. Diese drei Tore Vorsprung hielten sie bis zum Pausenpfiff, zum 13:9.

Die Pausenführung konnten die Gastgeberinnen dann schließlich bis zur 19:12 Führung ausbauen. Nachdem die Gäste durch eine rote Karte nach der dritten 2-Minuten-Strafe zusätzlich geschwächt wurden, ging ein Ruck durch das Team und die HSG`lerinnen konnten nochmals auf 20:17 verkürzen.

Nachlassende Kräfte und noch zwei vergebene 7-Meter-Chancen verhinderten schließlich doch noch eine mögliche Wende zum Guten für die HSG.

Nachdem auch die anderen, in der Nähe der Abstiegsränge platzierten Teams ihre Wochenendspiele verloren haben, hat sich an der Gesamtsituation wenig verändert. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt nach wie vor drei bzw. vier Punkte.

 

Die Freude über den Achtungserfolg vor einer Woche gegen die SpVgg Diepersdorf sollte für die weibliche A-Jugend der HSG nur eine Woche lang andauern. Nach dem Besuch des Tabellendritten, der HG Amberg, in der Halle in Pyrbaum und einer deutlichen 11:25 (4:14) Niederlage war man wieder in der Realität angekommen.

Nur einen Treffer ließen die Gäste bis zur 20. Minute zu, nämlich beim 1:1 nach vier Minuten, ehe der Gast dann bis auf 9:1 davonzog. Der zweite von insgesamt nur vier Treffern in Halbzeit eins sollte den Gastgeberinnen dann erst in Minute 27, zum 2:13, gelingen. Als mit einem 14:4 für den Gast die Seiten gewechselt wurden, war die Partie gelaufen; das Endergebnis von 25:11 für Amberg dann nur noch Formsache.

 

Einzig die weibliche B-Jugend sollte aa letzten Wochenende die Fahnen der HSG hoch halten. Sie entführten bei ihrem Gastspiel beim HC Sulzbach-Rosenberg mit einem 16:11 (8:5) Erfolg beide Punkte und haben damit ihren dritten Platz in der Tabelle gefestigt.

Bereits nach hervorragend gespielten 15 Minuten führten die HSG-Mädels mit 8:3, ehe sie in den darauffolgenden Minuten bis zur Pause ohne weiteren Torerfolg bleiben sollten.

Die zweite Hälfte dann nahezu eine Spiegelbild dessen, wie sie die erste Hälfte Beendet hatten. Erst zum Ende der Spielzeit hin, fanden die HSG`lerinnen wieder ins Spiel und sicherten sich mit einigen sogen. einfachen Kontertreffern den Sieg.

 

Mit einer 17:21 (7:10) Niederlage bei der SpVgg Diepersdorf setzte die weibliche C-Jugend ihre Negativserie fort. Dabei waren die ersten 20 Minuten eher ausgeglichen, bis der Gastgeber mit drei Treffern in Folge auf 9:5 davongezogen war. Diesen 3-Tore-Vorsprung verwaltete der Gastgeber dann auch bis zur Pause.

In der 33. Minute kam bei der HSG noch einmal kurz Hoffnung auf, als man auf 12:11 verkürzen konnte. Am Ende sollte es dann aber doch nicht für eine Überraschung reichen.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



HSG-Damen stehen vor kaum lösbarer Aufgabe

 

Den vermeintlich ersten Matchball haben die Damen der HSG Pyrbaum-Seligenporten mit der Niederlage vor zwei Wochen gegen den damaligen Tabellennachbarn, den HC Forch-heim, vergeben. Zwischenzeitlich war der HC erneut erfolgreich, weshalb er sich auf Platz 8 verbessert (13:15 Punkte) und mit dem FC Neunburg v. W. (12:14 Punkte) den Platz getauscht hat; der Abstand zur HSG beträgt nun schon vier bzw. drei Punkte.

Nunmehr steht den Damen der HSG die Reise zu der, neben dem Tabellenführer Herzogenaurach II, wohl konstantesten Mannschaft der Liga bevor, wenn sie am Sonntag um 13:30 Uhr, beim TV Erlangen-Bruck antreten müssen.

Die Gastgeberinnen, die mit drei Niederlagen in die Saison gestartet waren - Naabtal, Pyrbaum-Seligenporten und Nabburg-Schwarzenfeld - sind nunmehr aber seit dem vierten Spieltag ( 15.10.18 ) ungeschlagen. Sie waren in den folgenden neun Spielen acht Mal gewonnen und spielten nur einmal Unentschieden. Mit nunmehr 17:9 Punkten rangieren sie auf Platz 4, jeweils zwei Minuspunkte hinter dem Zweiten und Dritten, Naabtal und Nabburg-Schwarzenfeld, bei einem Spiel weniger als die Tabellennachbarn. Gegen den Tabellenzweiten, SG Naabtal, waren sie vergangenes Wochenende mit 21:20 erfolgreich.

Auch wenn die HSG`lerinnen das Hinspiel vor heimischen Publikum noch mit 29:16 für sich entscheiden konnten, dürften sie in diese Begegnung zwar als klarer Außenseiter aber nicht unbedingt chancenlos gehen. So zeigten die HSG-Damen in den zurückliegenden Spielen durchaus ansprechende Leistungen, scheiterten am Ende aber an der einen oder anderen Undiszipliniertheit und an der nötigen Entschlossenheit im Angriff. Sollten sie diese, ihr eigentlich nicht fremde Tugenden abrufen können, wäre durchaus eine Überraschung mög-lich.

 

Auch die weibliche A-Jugend der HSG trifft bei ihrer Heimpartie am Sonntag um 14:00 Uhr, im Spiel gegen die HG Amberg auf eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel. Auch wenn die HSG-Mädels vergangene Woche mit einem 17:14 Überraschungssieg bei der SpVgg Diepersdorf aufhorchen ließen, gehen sie gegen den Tabellendritten eindeutig als Außenseiter in die Begegnung, zumal auch das Hinspiel bereits mit 28:9 von der HG Amberg gewonnen worden war.

 

Die weibliche B-Jugend der HSG reist am Samstag um 16:30 Uhr, als Tabellendritter (10:6 Punkte) zum direkten Tabellennachbarn, dem HC Sulzbach-Rosenberg (8:8 Punkte). Hier haben die HSG-Mädels noch eine offene Rechnung zu begleichen, entführten die Gast-geberinnen beim Hinspiel in Pyrbaum beim 18:20 doch beide Punkte. Nachdem sich die HSG` lerinnen  in den beiden letzten Spielen durchaus von ihrer besseren Seite gezeigt haben, sollten sie auch in Sulzbach nicht chancenlos auftreten.

 

Quelle: Dieter Meyer

 



weibliche A-Jugend der HSG erzwingt zweiten Sieg

weibliche C-Jugend verliert gegen den Zweiten Oberviechtach

 

Einen Achtungserfolg konnte die weibliche A-Jugend der HSG am vergangenen Wochenen-de bei ihrem Gastspiel, bei der SpVgg Diepersdorf, feiern.

Trotz nicht optimaler Voraussetzungen, die Stammtorhüterin musste verletzt pausieren, so dass mit Sofia Idler, eine Feldspielerin aus der B-Jugend, die wohl ungewohnte Position einnehmen einnehmen musste.

Dieser widrigen Umstände zum Trotz spielten sich die HSG-Mädels richtig frei und lagen in der 5. Minute mit 4:1 in Front. Selbst durch den Ausgleich zum 5:5 in der 10. Minute ließen sich die Gäste nicht aus der Ruhe bringen und gingen mit einer 11:8 Führung in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte spielten die HSG-Mädels munter drauf los und konnten den Drei-Tore-Vorsprung bis zum 17:14 Endstand halten.

Dieser Sieg ist umso erfreulicher, haben sich die HSG`lerinnen doch für die 14:16 Heimniederlage gegen Diepersdorf im Hinspiel revanchiert und gleichzeitig doch die wohl höchste Niederlage in ihrer Geschichte beim Tabellenführer in Lauf vor zwei Wochen (23:42) wohl gut verarbeitet.

 

Weniger erfolgreich war die weibliche C-Jugend bei ihrer Heimpartie gegen den Tabellen-zweiten, den HV Oberviechtach. Nach einem verheißungsvollen Start und einer 5:2 Führung glich der HV aber Mitte der ersten Halbzeit zum 6:6 aus. Beim 8:8 in der 20. Minute stand es letztmals Unentschieden, ehe der Favorit dann, insbesondere in Hälfte zwei, seinen Vorsprung kontinuierlich ausbaute und mit einem deutlichen 21:15 die Partie beendete.

 

Quelle: Dieter Meyer

 

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